Krippenkunst beim Fest der Volkskultur in Bad Zell - Über 40 Krippen begeisterten die Besucherinnen und Besucher Vom 18. bis 20. September 2026 wurde Bad Zell zum Treffpunkt der Volkskultur. Rund 12.000 Besucherinnen und Besucher konnten traditionelles Handwerk, Musik, Brauchtum und gelebte Volkskultur erleben. Zu den eindrucksvollen Programmpunkten zählte zudem die Krippenausstellung, die wir in der Musikschule präsentieren durften. Unser Verein d’Mühlviertler Krippler und die Linzer Krippenfreunde präsentierten – stellvertretend für den Landesverband der OÖ. Krippenfreunde – mehr als 40 besondere Krippen. Von heimatlichen und orientalischen Krippen über Passionskrippen bis hin zu geklöppelten Krippen zeigte die Ausstellung die beeindruckende Vielfalt des Krippenbaus. Mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Können entstanden kleine Kunstwerke, die bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse stießen. Die Ausstellung machte eindrucksvoll sichtbar, wie vielfältig und lebendig die Krippentradition in Oberösterreich ist – und wie viel Herzblut in diesem besonderen Handwerk steckt.
Ausstellungsrundgang
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Sie stehen vor Fenster links, Position 01
Objekt Nr.: 279
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Krippendaten:
Erbauer:
Wahl Prof. Sigi
Krippenstil:
Schneekrippe, heimatlich
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
86 x 50 x 31
Krippenbeschreibung:
Diese Krippe wurde mit viel Liebe zum Detail von Sieghard Wahl gebaut. Zum Krippenbauen fand er durch den ehemaligen Obmann Kurt Klenner, der ihn für dieses schöne Handwerk und Brauchtum begeistern konnte. Besonders inspiriert hat Sigi- ein gebürtiger Mühlviertler, die traditionelle Bauweise dieser Gegend. Viele Ideen und Eindrücke entstanden dabei unterwegs – bei Wanderungen und auf Reisen. Mit offenen Augen entdeckte Sieghard immer wieder besondere Gebäude, Landschaften und kleine Details, die er in seine Krippenarbeit einfließen ließ. So ist diese Krippe nicht nur ein Stück Handwerk, sondern auch ein Ausdruck seiner persönlichen Erlebnisse, Beobachtungen, seiner Freude am Krippenbauen und der Liebe zum Mühlviertel.
Sie stehen vor Fenster Mitte, Position 01
Objekt Nr.: 273
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Krippendaten:
Erbauer:
Lanzersdorfer Erwin
Krippenstil:
Kastenkrippe, heimatlich
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
77 x 58 x 43
Krippenbeschreibung:
Während der Weihnachtszeit ist in St. Martin i. M. diese besondere Kastenkrippe zu bewundern. Sie wird an einem Wanderweg vor dem Anwesen Lanzersdorfer im Presskorb einer historischen Obstpresse präsentiert.
Die im heimatlichen Stil gestaltete Krippe versetzt das Geschehen an einen Wegrand auf eine Alm: Sie zeigt ein charmantes, bäuerliches Wohnhaus an der linken Seite des Wanderweges, der entlang eines kleinen Bergsees verläuft. Auf der anderen Seite des Weges befindet sich ein halboffener Unterstand für die Hoftiere, der Maria und Josef als schützende Geburtsstätte für das Jesuskind diente.
Sie stehen vor Fenster Mitte, Position 01
Objekt Nr.: 116
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Krippendaten:
Erbauer:
unbekannt
Krippenstil:
Spanschachtel-Krippe, heimatlich
Figurengröße:
cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
15,5 x 18,5 x 24
Diese Krippe steht mit den Figuren zum Verkauf an.
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Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Fenster rechts, Position 01
Objekt Nr.: 280
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Krippendaten:
Erbauer:
Müller Herbert
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
10 cm
Beleuchtung:
220 V Netzteil, 3V
Abmessungen:
88 x 40 x 40
Krippenbeschreibung:
Die vorliegende Weihnachtskrippe wurde in traditioneller alpenländischer Bauweise ausgeführt und hat eine Größe von 88 × 40 cm bei einer Höhe von 40 cm.
Die Anlage zeigt eine bäuerliche Hofstelle, eingebettet in eine naturgetreu gestaltete Gebirgslandschaft. Der Wohntrakt befindet sich auf Ebene 2 und wurde als gemauerter Gebäudeteil ausgeführt. Darunter liegt auf Ebene 1 der Stallbereich, in dem die Heilige Familie mit dem Jesuskind dargestellt ist.
Der Stall wurde in traditioneller Holzbauweise mit Balken und Bretterverschlag errichtet. Die einfache und rustikale Bauweise vermittelt den Eindruck eines alten, bäuerlichen Gebäudes im alpinen Raum. Besonderes Augenmerk wurde auf die handwerkliche Gestaltung und natürliche Alterung der Bauteile gelegt. Die Holzkonstruktion wurde entsprechend patiniert und farblich zurückhaltend gestaltet. Die Schindeldeckung unterstreicht den traditionellen Charakter des Gebäudes und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. Der Krippenberg wurde als alpine Landschaft mit unterschiedlichen Geländeebenen aufgebaut. Die im Hintergrund ausgearbeiteten Berge schaffen eine natürliche Tiefenwirkung und geben der Krippe den typischen Charakter einer Gebirgslandschaft. Ein aus den Bergen kommender Wasserlauf führt durch das Gelände und speist das oberschächtige Mühlrad. Die Höhendifferenz des Geländes wird dabei bewusst genutzt, sodass der Wasserlauf natürlich in die Landschaft eingebunden ist. Auf dem Gelände sind neben der Darstellung der Geburt Christi weitere Figuren angeordnet. Hirten, Bewohner und weitere bäuerliche Gestalten beleben die Landschaft und vermitteln den Eindruck eines einfachen, ursprünglichen Dorf- und Berglebens. Die Figuren sind in die verschiedenen Bereiche der Anlage eingebunden und führen den Blick des Betrachters vom Vordergrund über den Stall bis hin zur Bergkulisse. Bei der Ausführung wurde Wert auf eine harmonische Maßstäblichkeit, natürliche Materialien, eine glaubwürdige Patinierung und eine möglichst naturgetreue Geländegestaltung gelegt. Gebäude, Figuren, Wasserlauf, Mühlrad und Berglandschaft wurden so aufeinander abgestimmt, dass ein geschlossenes und stimmiges Gesamtbild entsteht. Die Krippe verbindet die Darstellung der Geburt Christi mit dem bäuerlichen Leben einer alpenländischen Bergregion. Der gemauerte Wohntrakt, der darunterliegende Holzstall, die Schindeldeckung, der Wasserlauf mit Mühlrad sowie die zahlreichen Figuren machen die Anlage zu einer lebendigen und detailreichen alpenländischen Weihnachtskrippe.
Sie stehen vor Raummitte, Position Säulentisch
Objekt Nr.: 282
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Krippendaten:
Erbauer:
Assmannkrippe
Krippenstil:
Kastenkrippe, heimatlich
Figurengröße:
>14 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
61 x 77 x 77
Krippenbeschreibung:
Die Assmannkrippe – in Fachkreisen auch als „Oberösterreichische Volkskulturkrippe“ bezeichnet – stellt ein außergewöhnliches Dokument regionaler Identität und Handwerkskunst dar. Sie vereint das theologische Weihnachtsgeschehen auf einzigartige Weise mit der institutionalisierten Brauchtumspflege des Bundeslandes.
Im Jahr 1992 wurde der Dachverband – das OÖ-Forum der Volkskultur - als übergeordnete Arbeitsgemeinschaft der volkskulturellen Verbände in Oberösterreich ins Leben gerufen. Als prägender Gründungsvater und strategischer Kopf hinter dieser Initiative galt der renommierte Kulturwissenschaftler und Volkskundler Dr. Dietmar Assmann.
Um sein jahrelanges Engagement und sein Wirken für die heimische Identität zu würdigen, gaben die Mitgliedsverbände zum fünfjährigen Bestehen des Dachverbandes im Jahr 1997 ein besonderes Geschenk in Auftrag: Eine maßgefertigte, symbolträchtige Weihnachtskrippe, die fortan den Namen ihres Empfängers tragen sollte – die Assmannkrippe.
Mit der Umsetzung betraute man keinen Geringeren als den legendären Innviertler Holzbildhauer und Volkskünstler, den „Herrgottschnitzer“ Karl Gruber (1922–2018) aus Wöging bei Hohenzell.
Gruber, der sich zeitlebens stark von der bäuerlichen Umwelt prägen ließ, galt als Meister einer schlichten, ausdrucksstarken und zutiefst volkstümlichen Schnitzkunst. Er fertigte seine Figuren bevorzugt aus klassischem Lindenholz.
Ein wesentliches Merkmal seiner Werkstatt war die enge Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau Rosa Gruber. Während Karl die rohen Figuren mit dem Schnitzmesser zum Leben erweckte, übernahm Rosa die feine farbliche Gestaltung. Sie nutzte dafür eine spezielle, transparente Lasurtechnik, die die natürliche Maserung und die Schnittführung des Holzes bewusst sichtbar hielt.
Das Kunstwerk wurde als kompakte Truhenkrippe konzipiert. Mit den Maßen von 61 cm Breite, 36 cm Tiefe und 41 cm Höhe ist sie als bewegliches, in sich geschlossenes Schaustück gebaut.
Das Besondere und Kunsthistorische an dieser Krippe ist die Verschmelzung von sakraler Darstellung und regionaler Vereinssymbolik: Die Verbände wurden von Gruber, der bekannt dafür war, humorvolle und unorthodoxe Details in seine Arbeiten einzuweben, als Figuren dargestellt. Er stellte die damaligen 24 Mitgliedsverbände des Forums der Volkskultur jeweils als individuelle Figuren dar. Jede Figur und jede Abordnung an der Krippe repräsentiert symbolisch einen Bereich des organisierten Brauchtums (wie etwa die Heimat- und Trachtenvereine, die Goldhaubengruppen, die Volksliedwerke oder die Blasmusikverbände).
Das prominenteste Detail dieses Werks betrifft die Gottesmutter. Anstelle des klassischen, orientalischen Schleiers trägt die geschnitzte Maria eine traditionelle oberösterreichische Goldhaube. Damit holte Gruber das Heilsgeschehen der Weihnacht radikal in die oberösterreichische Heimat und setzte den Trachtenbäuerinnen des Landes ein bleibendes Denkmal.
Die Assmannkrippe ist weit mehr als eine private Weihnachtskrippe. Sie gilt als volkskundliches Unikat und wird regelmäßig bei großen Weihnachtsausstellungen (beispielsweise im Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis oder auch von den d’Mühlviertler Kripplern beim Fest der Volkskultur 2026 in Bad Zell) als Paradebeispiel für die lebendige Weiterentwicklung der oberösterreichischen Krippentradition im ausgehenden 20. Jahrhundert präsentiert.
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 01
Objekt Nr.: 290
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Krippendaten:
Erbauer:
Hirnschrodt Marianne
Krippenstil:
Spanschachtel-Krippe, heimatlich
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
38 x 22 x 25
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 02
Objekt Nr.: 289
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Krippendaten:
Erbauer:
Hirnschrodt Marianne
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
9 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
38 x 22 x 25
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 03
Objekt Nr.: 288
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Krippendaten:
Erbauer:
Hirnschrodt Marianne
Krippenstil:
Klosterarbeit,
Figurengröße:
12 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
53 x 30 x 35
Krippenbeschreibung:
Klöppeltechnik:
Die Herstellung der Handklöppelspitze beruht auf einem systematischen Wechsel von Verdrehen – Verkreuzen – Verknüpfen – Verschlingen von Fäden im Mehrfachsystem. Es gibt Handklöppelspitze in folgenden Varianten: Meterware, Einsätze, Deckchen, Kanten, Schmuckelemente oder Accessoires, in der Mode und in der Bildklöppelei.
Grundlage für die Fertigung einer jeden „echten Spitze“ bildet die Mustervorlage, der Klöppelbrief.
Die Klöppel sind zumeist paarweise an einem Klöppelkissen befestigt. Beim Klöppeln werden die Fäden von mindestens zwei Paar Klöppeln durch Kreuzen und Drehen der Klöppel miteinander verflochten. Die Anzahl der Klöppel richtet sich nach Muster und Klöppeltechnik.
Geklöppelt wird meist nach einem vorgegebenen Muster – des Klöppelbriefes. Es kann aber auch frei ohne Mustervorgabe geklöppelt werden.
Mit Stecknadeln wird die Klöppelarbeit auf dem Klöppelkissen fixiert. Nach Fertigstellung wird die Klöppelarbeit gestärkt und erst danach werden die Stecknadeln gezogen, um das fert
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 04
Objekt Nr.: 39
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Krippendaten:
Erbauer:
Uschi Vachon
Krippenstil:
Stilkrippe, heimatlich
Figurengröße:
cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
33 x 12 x 33
Krippenbeschreibung:
Diese Hinterglaskrippe wurde ca. 1998 von Uschi Vachon in Form von fünf hintereinander angeordneten Hinterglasbildern, jeweils nach der alten Sandler-Methode, handgemalen.
Als Grundlage dient bei der Sandler-Methode eine spiegelverkehrte Zeichnung auf Papier – der sogenannte Riss. Das Papier wird unter die saubere Glasplatte gelegt.
Zuerst werden die feinen Konturen, Umrisse und feinen Gesichtszüge mit einem feinen Pinsel und dunkler (oft schwarzer oder roter) Farbe direkt auf die Rückseite des Glases nachgezogen. Nun werden die Details im Vordergrund ausgemalt (zum Beispiel Gesichter, Haare, Kleidungsstücke oder Blütendetails). Erst zum Schluss werden größere Farbflächen, der Hintergrund und die schützende Grundierung aufgetragen.
Es sind keine Korrektur möglich: Da jede neue Farbschicht die vorherige von vorn abdeckt, sind nachträgliche Änderungen auf der Vorderseite unmöglich. Fehler müssen sofort weggewischt werden, bevor die Farbe trocknet.
Typische Merkmale der „Sandlbilder“ sind wenige, aber sehr kräftige Farben.
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 05
Objekt Nr.: 138
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Krippendaten:
Erbauer:
unbekannt
Krippenstil:
Kastenkrippe, orientalisch
Figurengröße:
cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
31x14x40
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 06
Objekt Nr.: 139
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Krippendaten:
Erbauer:
unbekannt
Krippenstil:
Kastenkrippe, heimatlich
Figurengröße:
cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
39x13x33
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 07
Objekt Nr.: 241
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Krippendaten:
Erbauer:
Schmidinger Lydia
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, orientalisch
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
77 x 59 x 40
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 08
Objekt Nr.: 275
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Krippendaten:
Erbauer:
Bayerhofer Robert
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
220 V Netzteil, 3V
Abmessungen:
60 x 45 x 36
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 09
Objekt Nr.: 242
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Krippendaten:
Erbauer:
Seewald Karin
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, orientalisch
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
75 x 54 x 50
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 10
Objekt Nr.: 281
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Krippendaten:
Erbauer:
Arbeithuber Armin
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
66 x 60 x 33
Krippenbeschreibung:
Arbeithuber Armin, geb. 1940 in Eidenberg, verstorben 2024.
Er begann während einer Zeit gesundheitsbedingter körperlicher Einschränkung in den Siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in seinem Haus am Pöstlingberg mit dem Schnitzen.
Mit zwei Freunden gestaltete er auf Brettern reliefartige Häuserfronten, aber auch andere Schnitzarbeiten entstanden, wie z.B. Befestigungsplatten für Geweihe, er war ja begeisterter Jäger.
Als eines Tages in einer Zeitung Schnitzvorlagen für Krippenfiguren abgebildet waren, begann er diese nachzubilden. Lämmer waren die ersten Figuren, die so entstanden.
Mit der Fertigkeit wurde auch die Vielfalt der Figuren größer. Dazu wurde dann auch eine Krippe für seine Familie gebaut.
Es folgten noch einige Krippen für Verwandte und Freunde.
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 12
Objekt Nr.: 277
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Krippendaten:
Erbauer:
Umbauer Ing. Helmut
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, orientalisch
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
77 x 57 x 63
Krippenbeschreibung:
Meisterkurs 2. Klasse
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 13
Objekt Nr.: 74
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Krippendaten:
Erbauer:
Trawöger Rosa
Krippenstil:
Stilkrippe, heimatlich
Figurengröße:
9 cm
Beleuchtung:
220 V Netzteil, 3V
Abmessungen:
29 x 15 x 24
Krippenbeschreibung:
Tonfiguren selbst gefertigt und bemalen
Sie stehen vor Tischreihe hinten, Position 14
Objekt Nr.: 142
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Krippendaten:
Erbauer:
Trawöger Rosa
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
6 cm
Beleuchtung:
Batterie AAA 2 Stk., V3
Abmessungen:
33 x 20 x 28
Krippenbeschreibung:
Derzeit nnoch keine Beschreibung vorhanden.
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 01
Objekt Nr.: 124
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Krippendaten:
Erbauer:
Pöstinger Ulli
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, orientalisch
Figurengröße:
10 cm
Beleuchtung:
k.A.
Abmessungen:
72 x 58 x 50
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 02
Objekt Nr.: 113
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Krippendaten:
Erbauer:
Kurskrippe
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
9 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
83 x 60 x 35
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 03
Objekt Nr.: 200
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Krippendaten:
Erbauer:
Trawöger Rosa
Krippenstil:
Schneekrippe, heimatlich
Figurengröße:
6 cm
Beleuchtung:
Batterie AAA 2 Stk., V3
Abmessungen:
40 x 36 x 30
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 04
Objekt Nr.: 94
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Krippendaten:
Erbauer:
Schmidinger Lydia
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
45 x 30 x 30
Diese Krippe steht OHNE den Figuren zum Verkauf an.
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Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 05
Objekt Nr.: 235
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Krippendaten:
Erbauer:
Dicketmüller Walter
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, orientalisch
Figurengröße:
6 cm
Beleuchtung:
k.A.
Abmessungen:
39 x 22 x 22 cm
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 06
Objekt Nr.: 246
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Krippendaten:
Erbauer:
Pfarrer Hintermüller Friedrich
Krippenstil:
Papierkrippe,
Figurengröße:
5 cm
Beleuchtung:
Batterie AA 2 Stk., V3
Abmessungen:
41x27x31
Krippenbeschreibung:
Familienkrippe von Pfarrer Konsistorialrat Friedrich Hintermüller, Pappmaché, bemalt Diese Krippe wurde 1958 von Friedrich Hintermüller im Rahmen seiner Ausbildung am Petrinum im Rahmen des Werkunterrichtes unter Anleitung von Prof. Perndl geschaffen. Das aus Pappmaché gefertigte Ensemble umfasst Grotte, Berg und Häuser. Die Krippe war ein Geschenk an seinen Bruder Sebastian Hintermüller und befindet sich seither im Familienbesitz. Im Jahr 2025 erfolgte eine vollständige Restaurierung durch Mag. Michael Thomasberger (Obmann der Linzer Krippenfreunde) und Lydia Schmidinger (Linzer Krippenfreunde).
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 07
Objekt Nr.: 106
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Krippendaten:
Erbauer:
Wolfgang Blaschke
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, orientalisch
Figurengröße:
>14 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
49 x 25 x 39
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 08
Objekt Nr.: 240
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Krippendaten:
Erbauer:
Schmidinger Lydia
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
10 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
77 x 58 43
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 09
Objekt Nr.: 274
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Krippendaten:
Erbauer:
Lanzersdorfer Erwin
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
Batterie AA 2 Stk., V3
Abmessungen:
66 x 57 x 46
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 10
Objekt Nr.: 276
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Krippendaten:
Erbauer:
Neundlinger Robert
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
75 x 55 x 45
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 11
Objekt Nr.: 239
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Krippendaten:
Erbauer:
Thomasberger Michael
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
8 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
77 x 58 x 43
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 12
Objekt Nr.: 243
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Krippendaten:
Erbauer:
Seewald Karin
Krippenstil:
Traditionelle Krippe, heimatlich
Figurengröße:
9 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
64 x 49 x 35
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 13
Objekt Nr.: 7
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Krippendaten:
Erbauer:
Trawöger Rosa
Krippenstil:
Baumschwamm-Krippe, orientalisch
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
36 x 18 x 50
Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 14
Objekt Nr.: 180
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Krippendaten:
Erbauer:
unbekannt
Krippenstil:
Spanschachtel-Krippe, heimatlich
Figurengröße:
cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
16 x 16 x 7,5
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Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe links, Position 15
Objekt Nr.: 87
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Krippendaten:
Erbauer:
Thomasberger Michael
Krippenstil:
Kastenkrippe, heimatlich
Figurengröße:
12 cm
Beleuchtung:
220 V Netzteil, 12V
Abmessungen:
86 x 60 x 78
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Krippenbeschreibung:
Sie stehen vor Tischreihe rechts, Position 01
Objekt Nr.: 284
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Krippendaten:
Erbauer:
Eder Maria & Horst
Krippenstil:
Passionskrippe, orientalisch
Figurengröße:
k.A. cm
Beleuchtung:
220 V Netzteil, 12V
Abmessungen:
66 x 60 x 33
Krippenbeschreibung:
Das letzte Abendmahl – Gestaltet mit original Heide-Ankleidefiguren
Das Geschehen entfaltet sich in der gedämpften, intimen Atmosphäre eines schlichten Raumes. Im Zentrum der Darstellung steht die Abendmahlstafel, gedeckt mit den traditionellen Gaben: ungesäuertem Fladenbrot, einem tönernen Weinkrug und kunstvoll gefertigten Kelchen.
Die Figuren und die Handwerkskunst von Familie Eder mit selbst bekleideten Heide-Figuren.
Die Szene zeigt den dramatischen Moment, kurz nachdem Jesus die Worte gesprochen hat: „Einer von euch wird mich verraten.“ In dieser Darstellung kommt die meisterhafte Qualität der Heide-Ankleidefiguren aus der Kollektion „Maria Eder“ voll zur Geltung. Die traditionsreichen, handgebundenen Gewänder aus edlen Stoffen fallen in schweren, natürlichen Falten und unterstreichen die ausdrucksstarke Mimik und Gestik der kunstvoll gestalteten Köpfe und Hände:
In der Mitte thront Jesus in tiefer, trauriger Gelassenheit. Seine Hände sind segnend über das Brot ausgebreitet, sein Blick ist voller sanfter Resignation in die Runde gerichtet.
Die zwölf Apostel spiegeln die für Heide-Figuren typische lebendige Charakteristik wider. Sie reagieren in Kleingruppen mit einer Welle der Emotionen: Man sieht weit geöffnete Hände des Entsetzens, Köpfe, die sich im ungläubigen Flüstern zueinanderneigen, und fragende Blicke, die auf den Meister gerichtet sind.
Johannes, der Lieblingsjünger, hat sich in tiefer Trauer ganz nah an die Seite Jesu gelehnt.
Judas Iskariot hebt sich subtil vom Rest der Gruppe ab. Seine Körperhaltung ist leicht abgewandt, und seine Hand verharrt verkrampft in der Nähe seines Geldbeutels – dank der feinen Ausarbeitung der Heide-Figuren wird dieser stille Moment des inneren Konflikts meisterhaft spürbar.
Diese Passionskrippe führt das weihnachtliche Heilsgeschehen konsequent weiter. Durch das Zusammenspiel von detailgetreuen Miniatur-Requisiten und der unverwechselbaren Ausstrahlung der Heide-Künstlerfiguren wird das Abendmahl zu einem lebendigen, tief bewegenden Kammerspiel über Freundschaft, Verrat, Hingabe und das Fundament der Eucharistie.
Sie stehen vor Tischreihe rechts, Position 02
Objekt Nr.: 272
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Krippendaten:
Erbauer:
Vachon Uschi
Krippenstil:
Passionskrippe, orientalisch
Figurengröße:
6 cm
Beleuchtung:
Keine
Abmessungen:
43,5 x 43,5 x 12
Krippenbeschreibung:
Passionskrippe als Wandhängekasten Erstellt: 2001 von Uschi Vachon, Linzer Krippenfreunde Leihgabe: Uschi Vachon, Linz In schlichter und einfacher Form wird hier eine Fasten- bzw. Passionskrippe in einem Wandhängekasten präsentiert. Im unteren Bildbereich werden die Passionsszenen vom Gebet am Ölberg (symbolisiert mit dem Kelch und den beiden Engeln) sowie das Felsengrab von Arimathäa mit dem Leichnam Jesus und der römischen Bewachungsmannschaft dargestellt. Mittig ist die Pieta (Jesus im Schoß von Maria) mit den beiden zueinander zeigenden barocken Engeln integriert. Im oberen Segment wird der Auferstandene mit der Siegesfahne sowie die leeren Kreuze gezeigt. Am mittleren Kreuz an dem Jesus starb wird symbolisch das Abnahmetuch dargestellt. Jesu während seiner Kreuzigung gespielt wurde. Symbolik: Der Würfel symbolisiert die Verlosung und die Entscheidung, wer das Gewand Jesu erhalten sollte, was eine wichtige Rolle in der Passionsgeschichte spielt. Als Figuren wurden die selbst modellierten